„Warum bin ich die, die ich bin.“

Ich freu mich auf die alle vier Wochen stattfindende Blognacht mit Anna. Mit Spannung habe ich auf die Verkündigung des Impulses der mittlerweile 5. Blognacht gewartet. Ich lasse mich auf Annas Impulse sehr gerne ein, denn sie liefern mir Futter zum Nachdenken und Überdenken.

Annas Impuls: ‚Erfolg bedeutet für mich?‘ passt zu meinen Gedanken, die mir die letzten Tage durch den Kopf gingen. Dieser Artikel bildet nun ein Vorschau für meine Artikelserie

„Warum bin ich die, die ich bin.“

Meine erste Artikelserie

In der Artikelserie an der ich aktuell schreibe, schreibe ich über mich für dich und auch für mich. Es geht um die Person, die ich geworden bin und wie ich sie geworden bin. Es geht um meinen Blog ZeitIoseBegegenungen und darum, warum mich diese Begegnungen so nachhaltig beschäftigen. Ich schreibe über meine Erfolge, die mir zu innerlicher Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Versöhnlichkeit mit mir selbst verholfen haben. Das sind die Erfolge, die mir was bedeuten, die mich wachsen lassen.

Nicht die materiellen Dinge

Das sind nämlich gerade nicht die materiellen Erfolge, die ich in den letzten 10 Jahren hatte, die mir zu mehr Geld oder gar zu einem besseren Status oder Ansehen verholfen haben. Wie z.B. die Gründung der eigenen logopädischen Praxis und die Verantwortung dafür zu übernehmen, ein Haus zu kaufen, meinen Bachelortitel zu erwerben. Diese materiellen Annehmlichkeiten alleine brachten mir nicht mein Seelenheil. Sie hielten mich beschäftigt die ganzen Jahre über und ich konnte die Arbeit an meinem Seelenheil dadurch sehr gut verdrängen und vernachlässigen: Denn, wenn eine Neues Projekt anstand , dann kniete ich mich hinein, schob alles andere weg.

Zurück zu: Erfolg bedeutet für mich?
Meine persönlichen Stolpersteine
  • wahrzunehmen,
  • auch mal daran vorbeizugehen,
  • oder mutig aus dem Weg räumen,
  • und auch mal drüber zu hüpfen.

Es geht um mich, um meine Persönlichkeit, woran ich die letzten Jahre gearbeitet habe, um genau da hinzukommen, wo ich wortwörtlich jetzt stehe, standhaft bin und nicht mehr so leicht umfalle, wenn mir meine eigens auferlegten Stolpersteine mal wieder meinen Weg holpriger machen als notwendig. Bildlich stolpere ich nun weniger und falle nur noch selten hin. Es gab Zeiten, in denen bin ich vor lauter Stolpersteinen ständig hingefallen. An anderen Tagen war es nur Stolpern und ich konnte mich wieder auffangen.

Zwei große Hürden

Während des Schreibens meiner Artikelserie konnte ich zwei Hürden in meinem bisherigen Leben identifizieren:

1. Meinen Selbstwert und 2. Hilfe anzunehmen oder andere um Hilfe zu bitten.

Vielleicht stellst du dir nun die Frage: Wie hat sie es geschafft, diese beiden Hürden zu überwinden? Das werde ich nun nach und nach in meiner Artikelserie: „Warum bin ich die, die ich bin.“ beantworten.

Meine Frage an dich: Hast du auch Stolpersteine? Woran machst du deinen Erfolg fest?

Deine A.J.

Hier kannst du meine beiden vergangenen Artikel zu Annas Blognacht lesen:
Dafür nehme ich mir regelmäßig Zeit

Wenn ich eine Botschaft an die ganze Welt senden könnte, wäre es …

Insgesamt habe ich nun drei Mal an der #Blognacht – produktiv bloggen in guter Gesellschaft (annakoschinski.de) teilgenommen.

2 thoughts on “„Warum bin ich die, die ich bin.“

  1. Liebe Carmen,
    als ich meine Lebensziele einmal aufgeschrieben habe ist mir auch aufgefallen: Da ist nichts Materielles drin. Geld beruhigt, garantiert aber kein erfülltes Leben.
    Herzliche Grüße Ingee

    1. Liebe Inge,
      Danke für deinen Kommentar.
      Ich hatte mir eine kleine Auszeit genommen und habe deshalb noch nicht auf deinen Kommentar geantwortet.

      Das stimmt. Ein erfülltes Leben macht soviel mehr aus.
      Liebe Grüße und bis bald.

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