Warum du meine Welt der „ZeitlosenBegegnungen“ unbedingt kennenlernen solltest.

Diesen Text habe ich schon sehr lange im Kopf. Und nun kann ich ihn im Rahmen von Annas Blognacht schreiben. Danke, Anna für diesen Impuls.

An wen richte ich mich, wenn ich meine ZeitlosenBegegnungen aufschreibe?

An alle jene, die keine theoretisch fundierten Tipps und Ratschläge wollen. Das ist nicht meine Intention. Ich bin einfach ich. Ich reflektiere meine Begegnungen und schreibe sie auf. Das war ein langersehnter Wunsch von mir. Diesen habe ich mir nun mit etwas mehr Mut als in den vergangenen Jahren erfüllt.

Ich schreibe für mich und auch für dich. Und das aus meinen Alltags-Erfahrungen. Wir alle haben tägliche Begegnungen und die machen etwas mit uns: positiv wie negativ.

Ich teile meine Erfahrungen, Erkenntnisse aus meinen zwischenmenschlichen alltäglichen Begegnungen. Und vielleicht kannst du auch in manchen Geschichten einen direkten Bezug zu dir selbst herstellen? Und darum sollst du meine Welt unbedingt kennen lernen.

Ich ziele auf Gedankenimpulse ab.  Gedanken, die mir durch den Kopf gehen und aus eben denen ich meine Schlüsse ziehe und die ich dich wissen lasse. Vielleicht hast du ähnliche Begegnungen, ähnliche Gedanken? Oder ganz andere Gedankengänge? Und genau dieser Impuls von meinen kleinen Geschichten bringt dich im Alltag mit deinen persönlichen ZeitlosenBegegnungen hoffentlich ein Stückchen weiter. Das ist mein Ziel. 

Infolgedessen wird es hier keine Ratschläge & Tipps geben, wie „Hier sind 10 Tipps wie du xy besser umsetzen kannst.“ Es gibt meiner Meinung nach keine schnelle Lösung für das Zwischenmenschliche.

Wir wachsen mit unseren Begegnungen nach und nach. Daher nehme ich mir die Zeit mich weiter zu entwickeln, zu reflektieren und dadurch weiter zu reifen. Und das möchte ich auch gerne in dir auslösen.

Ich wünschte mir immer kurze Lebensgeschichten aus dem Alltagseben anderer, ohne Ratschläge und einfach unverbindlich. Das mache ich jetzt mit meinem Blog ZeitloseBegegnungen! 

ZeitloseBegegnungen müssen nicht lang sein, aber sind deshalb nicht weniger intensiv. Sie können etwas in dir auslösen ohne, dass überhaupt eine Verbindung zu dem Menschen entsteht. Begegnungen und ihre Wirkung auf mich, auf dich sind so facettenreich.

Das Ende meines Textes möchte ich gerne noch mit einem Zitat abschließen:

Wir sind voller Begegnungen, Begegnungen ohne Dauer und ohne Abschied, wie die Sterne. Sie nähern sich, stehen Lichtsekunden nebeneinander entfernen sich wieder: ohne Spur, ohne Bindung, ohne Abschied.“

 – Wolfgang Borchert – 

(Geb. 20. Mai 1921 – 20. November 1947)

Hier mehr zu Annas Blognacht. #Blognacht – produktiv bloggen in guter Gesellschaft (annakoschinski.de)

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